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Abgeschlossene Forschungsprojekte

Flußauen und Auendynamik

Die wissenschaftlichen Untersuchungen zur Auendynamik konzentrieren sich am Institut für Geographie seit 1997 auf die Analyse und Quantifizierung des Stoffbestandes und die Bewertung der (Schad)Stoffmobilisierung nach Überflutungsereignissen in Flussauen der Weißen Elster, Mulde und Elbe. In diesem Rahmen werden umfassende geochemische Analysen in den Auensedimenten bzw. in den darin entwickelten Böden, in den Suspensionsfrachten/rezent abgelagerten Sedimenten und in den Fliessgewässern im Rahmen von Projektseminaren (forschungsbezogene Lehre) und Qualifikationsarbeiten durchgeführt.  Detaillierte Ansprachen nach Bodenkundlicher Kartieranleitung (KA 5) der Sedimente und Böden, Vegetationskartierungen und hydrogeographische Untersuchungen runden die Forschungen in  den Flussauen ab. Die Forschungsprojekte  in der Elster-Luppe Aue im Nordwesten Leipzigs fokussieren sowohl detaillierte Bodenbewertungen u.a.  Rahmen des Leipziger Auwaldkranprojektes (LAK) als auch auf ein langjäriges Monitoring im Südlichen Leipziger Auwald. Darüber hinaus erfolgen bodenkundliche und geochemische Analysen zur Begleitung von forstlichen Bewirtschaftungsmaßnahmen im NSG Burgaue und im Landschaftsschutzgebiet „Leipziger Auewald“ in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer, Abtlg. Stadtforsten. Aktuell wird im Rahmen eines von der Stadt Leipzig finanziell geförderten Forschungsprojektes der Einfluss des Hochwasserereignisses im Januar 2011 auf den Stoffbestand und die Stoffmobilisierung im NSG Burgaue quantifiziert.

Letzte Änderung: 25. April 2017