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Geschichte des Waldes in Nordafrika erzählt von Klimaveränderungen vergangener Zeiten

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Manchester in Kooperation mit dem Leipziger Geographen Prof. Dr. Christoph Zielhofer hat die Waldgeschichte des Mittleren Atlas in Marokko untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Das Wissen um vergangene Klimaphasen und korrespondierende Ökosystemveränderungen ist essentiell notwendig, um den Einfluss der globalen Erwärmung auf die Verletzbarkeit von einzelnen Pflanzenarten oder auch von gesamten Ökosystemen verstehen zu können [mehr…] [eingestellt: 06.10.2017]

Wechsel der Institutsleitung

Zum 01.10.2017 fand turnusmäßig ein Wechsel der Institutsleitung statt.

Geschäfstführende Institutsdirektorin: Prof. Dr. Vera Denzer
stellvertretender Institutsdirektor: Prof. Dr. Jürgen Heinrich
[eingestellt: 04.10.2017]

Prof. Dr. Hans Neumeister verstorben

neumeisterWir trauern um unseren geschätzten, stets zuverlässigen und bis zuletzt in Lehre und Forschung aktiven Hochschullehrer, der für uns alle unerwartet aus dem Leben gerissen wurde.

Herr Professor Hans Neumeister hat sich sehr für das Fach Geographie und die Institutswiedergründung am Standort Leipzig in den frühen 1990er Jahren eingesetzt. Sein strategisches Wissen und seine fachliche Kompetenz waren hierbei von großem Wert. Nicht zuletzt schätzten ihn alle Mitarbeiter aufgrund seiner stets vorandenkenden wissenschaftlichen Arbeiten.

Bis zuletzt führte Hans Neumeister vielbeachtete Untersuchungen zu geoökologischen Strukturparametern durch, welche wesentlich zum Gelingen innovativer Forschungsarbeiten am Institut für Geographie beitrugen. Auch nach seiner Pensionierung pflegte Hans Neumeister enge Kontakte zum Institut, nahm an den physisch-geographischen Kolloquia und an aktuellen Forschungsprojekten zum Aufbau geoökologischer Lehrprogramme in Brasilien (Fortaleza) teil. Seine Kolleginnen, Kollegen und seine Studierenden werden ihn aufgrund seines großen Engagements als hoch geschätzten Hochschullehrer und Forscher stets in guter Erinnerung behalten.

Auch für die Universität Leipzig hat er nicht zuletzt als agiler Leiter der Professoren-Fußballmannschaft des Rektorats über seine Pensionierung hinaus bis zu seinem Tod eine wichtige Rolle eingenommen.

Das Institut für Geographie wird ihm als warmherzigen und stets kollegialen Menschen immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Trauerfeier und Beisetzung findet am 21.10.2017 um 11 Uhr auf dem Friedhof in Lindenau, Merseburger-Straße statt.

Tag der Geographie, 10. November 2017

Nach vielen erfolgreichen Arbeitsjahren geht Herr Prof. Wießner im Oktober 2017 in den verdienten Ruhestand. Gleichzeitig treten viele unserer Absolventen in ihr Berufsleben. Dies ist uns Anlass, Herrn Prof Wießner und auch unsere Absolventen im Rahmen einer Festveranstaltung feierlich vom Institut zu verabschieden. Gleichzeitig vergibt die Geographische Gesellschaft zu Leipzig einen Preis für die beste geographische Diplom- bzw. Masterarbeit.
In diesem Jahr begehen wir den Tag der Geographie am Freitag, den 10. November 2017, Beginn 16.00 Uhr, HS 01, Talstraße 35. [mehr …] [eingestellt 10.08.2017, Stand 20.09.2017]

Forscher untersuchen den Einfluss des Klimawandels auf ostsibirische Permafrost-Gebiete

Eine internationale Gruppe von Geo- und Sozialwissenschaftlern hat in einer Studie den Einfluss der derzeitigen Klimaveränderungen auf die Landschaft und die Bewohner der ostsibirischen Permafrost-Gebiete untersucht. “Derzeit beobachten wir in Zentraljakutien eine Beschleunigung der Tauprozesse, was wiederum die Lebensbedingungen der Bevölkerung beeinflusst. Dies konnten wir anhand geowissenschaftlicher Daten und anthropologischer Studien nachweisen”, sagt Dr. Mathias Ulrich vom Institut für Geographie der Universität Leipzig, der gemeinsam mit Prof. Dr. Otto Habeck vom Institut für Ethnologie der Universität Hamburg sowie Prof. Dr. Susan Crate von der George Mason University in Fairfax, USA, an der Studie gearbeitet hat. Die Ergebnisse haben sie kürzlich im Fachblatt “Anthropocene” veröffentlicht. [mehr…] [eingestellt: 18.07.2017]

Staubablagerungen geben Neues zur Entstehungsgeschichte der Sahara preis

Die Sahara ist mit etwa neun Millionen Quadratkilometern die größte Trockenwüste der Welt. Sie ist da-mit auch die größte Staubquelle der Erde, und die Stäube haben einen bedeutenden Einfluss auf die Düngung der Weltmeere, auf die Klimaentwicklung sowie auf die terrestrischen Ökosysteme. Ein inter-nationales Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Zielhofer, Physischer Geograph an der Universität Leipzig, hat nun in einer aktuellen Studie die Geschichte der Sahara-Staubstürme rekonstruiert und dabei neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte der Wüste erlangt. Veröffentlicht wurde die Studie jetzt in der renommierten geowissenschaftlichen Fachzeitschrift „Quaternary Science Reviews“.  [mehr…] [eingestellt: 18.07.2017]

Semesterpläne WiSe 2017/2018

Die vorläufigen Semesterpläne für das WiSe 2017/18 sind online.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich Räume und Zeiten bis Vorlesungsbeginn noch ändern können. [Stand: 05.07.2017, eingestellt 05.07.2017]

Leipziger Geoarchäologe an Sensationsfund in Bayern beteiligt

Forschern der Universität Leipzig ist in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Jena, Kiel und München eine sensationelle Entdeckung gelungen: Sie konnten beweisen, dass mit dem Bau des sogenannten Karlsgrabens weit früher begonnen wurde als bisher angenommen. Untersuchungen der verwendeten Hölzer ergaben, dass die ältesten Exemplare von Bäumen stammten, die bereits im Winterhalbjahr 792/793 gefällt worden waren. Bislang galt Holz aus dem Herbst 793 als ältestes beim Bau des Karlsgrabens verwendetes Material. „Überraschend ist, dass die ältesten Hölzer am nördlichen Ende des bekannten Trassenverlaufs des Kanals liegen“, erklärt der Physische Geograph und Geoarchäologe Prof. Dr. Christoph Zielhofer von der Universität Leipzig [mehr …] [eingestellt: 05.07.2017].

Wertvoller Schatz der Landschaftsgeschichte

Wissenschaftler aus Leipzig und Jena untersuchen in einem gemeinsamen, interdisziplinären Forschungsprojekt die Region der Weißen Elster und erhoffen sich dadurch Rückschlüsse auf Überflutungen und andere klimatische Ereignisse in Mitteleuropa seit dem Ende der letzten Eiszeit. Das gerade angelaufene, dreijährige Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit über 600.000 Euro finanziert. Beteiligt sind Physische Geographen der Universität Leipzig, Archäologen und Historiker der Universitäten Leipzig und Jena sowie Geophysiker des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. [mehr…] [eingestellt: 05.07.2017]

Prüfungspläne und Widerholungsprüfungspläne

sind veröffentlicht. [Stand: 19.06.2017; eingestellt: 09.05.2017]

Verwendung von studentischen E-Mail-Adressen

Wir möchten Sie über ein Schreiben des Rektorats zur Verwendung studentischer E-Mail-Adressen informieren [mehr…]
[eingestellt: 04.03.2016]

Archiv

linkintern Beiträge aus dem Institut bis 2015