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Geotourismus und Industriekultur im Leipziger Neuseenland

Die Region des Leipziger Neuseenlandes mit ihren Umfeldern verfügt über ein be­merkenswertes Inventar geotouristischer und industriekultureller Sachzeugen mit Potenzial für Verknüp­fungen und Besucherwirksamkeiten. Zur Inwertsetzung dieser Potentiale hat sich eine Initiativgruppe “Geotourismus und Industriekultur im Leipziger Neuseenland” im Juni 2014 gegründet.

Initiativgruppe

Ansprechpartner der Initiativgruppe Geotourismus und Industriekultur im Leipziger Neuseenland

  • Prof. Dr. habil Andreas Berkner, Regionale Planungsstelle Leipzig und Universität Leipzig, Institut für Geographie
  • Dr. Annett Krüger, Universität Leipzig, Institut für Geographie
  • Falk Hartig,  Stadtverwaltung Markkleeberg, Amt für Kultur und Tourismus
  • Rebecca Heinze, Tourismusverein Leipziger Neuseenland e. V.
  • Jochen Rascher, GEOmontan Freiberg GmbH/Arbeitskreis Bergbaufolgen in der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften
  • Dr. Steffi Raatzsch, ZV Kommunales Forum Südraum Leipzig
  • Dr. Manfraed Haupt, Verein Erdgeschichte im Südraum Leipzig e. V.
  • Peter Krümmel, Bergbau-Technik-Park und Soziokulturelles Zentrum KuHstall e.V.
  • Gabriele Kämpfner, Museum Borna
  • Martin Baumert, Universität Leipzig, Historisches Seminar

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Fachtagung Geotourismus und Industriekultur 02.02.2015

Ausgehend von mehreren Initiativen und vorangegangenen Veran­staltungen in der Region wurde im Rahmen einer  Fachtagung am 02.02.2016 das Anliegen verfolgt, eine Bestandsaufnahme für den Komplex Geotourismus und Industriekultur vorzunehmen, Möglichkeiten zu einer synergetischen Vernetzung und touristischen Inwertsetzung auszuloten und eine Verständigung zur weiteren Herangehensweise im Sinne eines konstruktiven Zusammenwirkens zu erreichen.

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 Tagungsdokumentation

Die Einladung zur Fachtagung stieß auf ein erfreulich großes Echo. Rund 100 Teilnehmer brachten sich mit Vorträgen, Statements und Diskussionsbeiträgen in die Debatte ein. In seinem Grußwort verwies Herr Landrat Dr. Gey auf die „steinreiche Region“, die mit der Prädikatsverleihung für den Nationalen Geopark Porphyrland am 29.01.2015 einen bemerkenswerten Erfolg zu verzeichnen hatte und zugleich auf eine Vertiefung der Vernetzung bestehender Angebote angewiesen ist. Für das Tagungskomitee vermittelte Prof. Dr. Berkner einen Abriss zur Vielfalt des geologischen und industriekulturellen Inventars in Mitteldeutschland. Ergänzungen dazu bildeten die Vortragspräsentationen zur geologischen Bedeutung des Leipziger Neuseenlandes im nationalen Vergleich (Dr. Kurt Goth) und zur touristischen Wahrnehmung der Potenziale im Leipziger Neuseenland (Sandra Brandt). Externbeiträge als Best Practise Beispiele aus der Osteifel (à Hans Schüller) und dem Nationalen Geopark Westerwald-Lahn-Taunus (à Dr. Michael Wuttke, Philipp Borchardt) vermittelten Anregungen zur Ausgestaltung geotouristischer und industriekultureller Potenziale. Frau Susan Bürgel (ZAROF Leipzig) und Herr Dr. Helge-Heinz Heinker moderierten Workshops und die zusammenfassende Debatte innerhalb der Fachtagung.

Die Kernergebnisse der Fachtagung wurden in einer Zusammenfassung dokumentiert, Schlussfolge­rungen abgeleitet und Möglichkeiten für die Fortführung des Prozesses aufgezeigt.

PDF Tagungsdokumentation
PDF Netzwerk in der Region (Verortung auf der Karte)

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Vorträge zum Download

PDF Download

Prof. Andreas Berkner und Dr. Annett Krüger, Universität Leipzig:Motivation und Ziel der Veranstaltung; Darstellung und wissenschaftliche Bewertung der vorhandenen geowissenschaftlichen Potentiale

Dr. Kurt Goth, Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Geologische Bedeutung des Leipziger Neuseenland im nationalen Vergleich

Netzwerke und Akteure – ausgewählte Kurzstatements zu den Themen Geotourismus und Industriekultur

Sandra Brandt, Tourismusverein Leipziger Neuseenland e. V. /Leipzig Tourismus und Marketing GmbH: Touristische Wahrnehmung des geotouristischen und industriegeschichtlichen Potenzials des Leipziger Neuseenlands – Ist-Zustand und Potentiale

Hans Schüller, Stadtplanung Mayen: Best Practise Beispiel I . Osteifel – Industriekultur und geotouristische Inwertsetzung

Dr. Michael Wuttke, Generaldirektion Kulturelles Erbe, Direktion Landesarchäologie, Mainz und Philipp Borchardt, Nationaler Geopark Westerwald-Lahn-Taunus, Braunfels : Best Practise Beispiel II Geotouristische und industriekulturelle Inwertsetzung im Nationalen Geopark Westerwald-Lahn-Taunus

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Aktuelles

PDF Pressemitteilung MIBRAG 01/2015

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Letzte Änderung: 25. April 2017