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Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten, auf denen wir Ihnen aktuelle Forschungsprojekte, unsere Ausstattung, die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe sowie in Kurzform unser Engagement in den B.Sc.- und M.Sc.- Studiengängen am Institut vorstellen möchten.

Die Arbeitsschwerpunkte des Faches sind:

Die Professur für Geoinformatik und Fernerkundung ist eine von vier Kernprofessuren des neu gegründeten Remote Sensing Centre for Earth System Research als gemeinsame Einrichtung der Universität Leipzig (Fakultät für Physik und Geowissenschaften) und des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ). In April 2018 werden die drei weiteren Kernprofessuren des Zentrums ausgeschrieben.
Neben der Professur für Geoinformatik und Fernerkundung (Prof. Michael Vohland) gehört die Professur für Visuelle Kommunikation in der Geographie (Prof. Francis Harvey) als gemeinsame Berufung des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) und der Universität Leipzig ebenfalls zur Abteilung. Informationen zu dieser Professur finden Sie hier.
 

Aktuelles

Ausgeschriebene Professuren im “RSC”

Im Rahmen des Zentrums für Fernerkundung in der Erdsystemforschung sind aktuell 3 Professuren ausgeschrieben (W3 – Fernerkundung des Wasserkreislaufs im Erdsystem, W3 – Modellierungsverfahren in der Fernerkundung, W2 – Fernerkundung in der Geo- und Ökosystemforschung). Die Stellenausschreibungen sind u.a. auf der Seite des RSC (Remote Sensing Centre for Earth System Research) zu finden; Bewerbungsschluss ist für alle drei Professuren der 31.05.2018.

Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten (Master)

Aktuell sind mehrere Themen für Abschlussarbeiten (Master) im Bereich Hyperspektrale Fernerkundung sowie Vis-NIR und MIR-Spektroskopie zu vergeben. Hier geht es zu einer aktuellen Ausschreibung in einem gemeinsamen Projekt mit dem Lehrstuhl für Physische Geographie.

Sprechstunde Prof. Vohland SoSe 2018

Die Sprechstunde im Sommer-Semester findet Di, 10-11.00 Uhr im Raum 0.26 (Talstr. 35) statt.

Neues DFG-Forschungsprojekt ab Frühjahr 2018

Das Forschungsprojekt „Synergetische Nutzung mobiler und laborbasierter spektroskopischer Verfahren  zur optimierten Bestimmung von zeitlich und räumlich variablen Bodeneigenschaften“ startet im Frühjahr 2018. Hintergrund des Projektes ist die Tatsache, dass sich für Untersuchungen des Bewirtschaftungseinflusses auf die Bodenfruchtbarkeit Gesamtgehalte an bodenbürtigem organischen Kohlenstoff (SOC), Stickstoff (N) und Phosphor (P) nur eingeschränkt eignen; deutlich sensitiver reagieren insbesondere SOC- und N- Fraktionen sowie bodenbiologische Kenngrößen. Eine hohe räumliche und zeitliche Stichprobendichte kann aber nur über nicht-destruktive Verfahren realisiert werden. Untersucht wird daher, inwiefern die Genauigkeit spektroskopischer Verfahren zur Bestimmung geeigneter Bodenkenngrößen durch die Kombination von nicht-abbildender Messung im nahen und mittleren Infrarotbereich (Vis-NIR und MIR) mit abbildender Hyperspektraltechnik optimiert werden kann. Dabei steht neben der Laborskala die Feldskala (on-site Erhebung) im Vordergrund, was aufgrund instrumenteller Neuentwicklungen (portables MIR, portable hyperspektrale Framekamera) möglich ist. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre. Das Projekt findet in enger Kooperation mit Prof. Bernard Ludwig (Universität Kassel, Ökologische Agrarwissenschaften, Umweltchemie) statt.

Forschungsprojekt im Bereich Bodenspektroskopie und Bodenmikrobiologie

Am 15.04.2017 startete das Forschungs- und PhD-Projekt “Soil microbial community assessment with portable mid-infrared and visible to near-infrared spectroscopy”. Das Projekt wird im Rahmen der “flexible pool”-Initiative des iDiv (Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig) gefördert. Die Arbeiten finden auf den Versuchsflächen des Jena-Experimentes und der Global Change Experimental Facility (GCEF)-Versuchsanlage statt.

Screening-Methoden zum Nachweis der Versorgung mit organischer Substanz auf Ackerböden und Grünland

Im Rahmen des UFO-Plans des Umweltbundesamtes läuft seit dem 01.01.2017 das Forschungsvorhaben “Screening-Methoden zum kostengünstigen Nachweis einer Versorgung mit organischer Substanz auf Ackerböden und Grünland”. Im Mittelpunkt des Projektes stehen sichtbare und Nahinfrarot (vis-NIR)- sowie mittlere Infrarot (MIR)- Spektroskopie als mögliche Routinewerkzeuge für den Labor- und vor allem für den Feldeinsatz zur Quantifizierung von organischem Kohlenstoff. Der räumliche Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Region Trier (Rheinland-Pfalz, Trier-Bitburger Mulde).

Hyperspektralkamera für den Unterwassereinsatz

Informationen zu dieser Neuentwicklung (ZIM-Kooperationsprojekt HYSWA – “Hyperspektrale Bildanalyse im Medium Wasser”) gibt es hier

The role of tree species composition and forest structure on cooling as forest ecosystem service provision

Im Rahmen der Projektarbeiten im Leipziger Auwald wurden durch die Arbeitsgruppe von Professor Bannehr (Hochschule Anhalt, Institut für Geoinformation und Vermessung) vom Gyrocopter aus räumlich hochauflösende Thermal- und Hyperspektraldaten aufgenommen (August 2016). Außerdem liegen mittlerweile umfangreiche Messdaten vor, die am Forschungskran des Leipziger Auwaldes vor allem als Bestandteil des Promotionsvorhabens von Ronny Richter erhoben wurden. Im Rahmen von Abschlussarbeiten können ein Teil der Daten ausgewertet oder, in Kooperation mit der AG Spezielle Botanik und Funktionelle Biodiversität der Universität Leipzig, auch neue Daten erhoben werden.